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Gebietsurgeschichte

Einen vom größten Teil in Regionalmuseum in I³¿a ist Archäologischanteil. Der Teil versammelt Funde ab Jungsteinzeit – Neolithikum (V Tausend v.Chr.) bis frühere Mittelalter.
In Sammlungen befinden sich neolithische Geschirre und Werkzeuge aus alle neolithische Grabstätten – ungefähr 2 km von I³¿a.
Am interessantesten Sammlungen sind Denkmäler aus Römischkultur von Przeworsk (II Jh. V.Chr.) aus alte Grabstätter in £±czany. Diese Sammlung enthält reiche verzierte Aschenurne mit Austattung (Schwert, Pikeneisen,Fibel, Klammer, Sporen u.s.w.)
Besonders interessant ist der Herzogsgrab mit goldenem Gehänge.
Vom früheren Mittelalter ist vor allem Keramik, Waffe, Werkzeuge aus Metall und Knochen vom Zeitraum IX – XI Jh. Siê wurden während Ausgrabungsarbeiten auf Gelände frühmittelalterische Ansiedlung gelegene neben Verteidigungsburgruine genannte „tatarische Erdhügel”.


Geschichte von Stadt und Gebiet

Die historische Austellung stellt die Geschichte von Stadt und I³¿a-Gebiet dar. Außer Denkmäler von Archäologie, Militarien, Numismatik, Kunst, Urkunden und Zunftbücher sind auch Tafel mit Geschichte von der Stadt seit IX Jh. durch XVII Jh. – die Zeit ihrer am größten Aufblühen und ihrer Verfall in 1665 J. während schwedische Ûberschwemmung.
Der wichtiger Teil der Exposition bildet Zeitraum des November- und Januaraufstandes, nach welchem in 1869 J. die Stadt I³¿a ihres Stadtrechtes verloren hat. Zwei Gemälde sind dem Stolz der Kunstsammlungen. Diese zweiseitige gemalte Gemälde betrifft patriotische-religiöse Thematik aus 1869 J.
Die historische Exposition schließt der Zeitraum des Zweiten Weltkrieges. Im September 1939 J. hat in der Stadt und Umgebungen die große Schlacht durch Preußen –Armee mit Deutschtruppen stattgefunden. Während des Zweiten Weltkrieges war Konspiration und Aktionen der Partisanentruppen (AL., AK, BCH) tätig. Diese Aktionen sind ilustrierte in Dokumenten, photographische Materialien und reiche Militärischensammlungen
.

...Kaum tönern uns heute geblieben hat...
Keramik aus I³¿a und Umgebung


Das Museum besitzt reiche Sammlungen Volkskeramik. Das ist der größte Teil der Museumsammlung (ungefähr 1000 Exponate).
I³¿a war einer von der ältesten Töpferstelle in Polen mit XIV Jh. Tradition. Hier haben über alte Traditionen wie: Pastuszkiewiczowie, Kitowscy, Godziszowie, Ciepielowscy und Kosiarcy arbeitet. Die älteste Sammlungen stammen vom Zwieschenkriegszeitraum und sind Autorschaft von Józef Godzisz.
In XVI und XVII Jh. waren die Erzeugnisse von I³¿a bekannt und geschätzt in Polen und Ausland, z.B: wurden sie nach Schweden exportiert. Nach Schwedischekriege hat Verfall des Töpferhandwerkes gefolgt. Die Töpferzunft hat doch bis 1937 J. existiert. Der letzte Zunftmeister war einen von berühmteste Artisten Stanis³aw Pastuszkiewicz (1888-1962).
Die ganze Töpferöfen, in welchem der Meister die Töpfe ausgebrannt hat, ist der alte geschätze Objekt.
Museum gestern

Der musealische Objekt in I³¿a hat vor allem Herr A. Bednarczyk in 1972 J. bildet. Die ursprüngliche Name ist es Muzeum Ziemi I³¿eckiej (Museum I³¿aboden).

Am 1 Januar 1976 J. wurde das Museum verstaatlichtet und bekommen das Statut und die Name: Muzeum Regionalne w I³¿y (Regionalmuseum in I³¿a).

Dem Sitzt des Museums war das alte Haus (frühes Krankenhaus), das Asyl für Obdachlose (1448 J.) war. Das jetztige Gebäude stammt aus 1754 J. Die ersten Sammlungen waren ungefähr 500 Exponate hauptsächlich von Geschichte und Ethnographie.

...und Heute

Durch 30 Jahre ihrer Tätigkeit hat das Museum ungefähr 2000 Exponate vom Bereich: Ethnographie, Archäologie, Geschichte, Numismatik und regionalische Kunst gesammelt.

Außer feste Exposition organiesiert Museum zeitweilige Austellungen über verschiedenen Thematik, z.B: „Ostertraditionen”, „Guyana grünes Paradies”, „Waffe und Bawaffung durch Jahrhudertstrecke”, „Geflügelte Vogelwelt in Südafrika”, „Farben das Leben”, „Handwerh und Folklore im Pyramideland”. In Jahre 1995-2005 hat das Museum 64 zeitweilige Austellungem organiesiert.

Im Rahmen Kulturtätigkeit finden Vorlesungen, Voträge und musealische Lehrstunden statt. Das Museum ist auch Mitorganisator zwei Freilichtunternehmungen, und zwar: I³¿ecki Jarmark Sztuki Ludowej (Jahrmarkt Volkskunst von I³¿a) und Noc Kupa³y (Nacht Johannisfeuer).

Unsere Stelle halten belebte Kontakte mit Regionallisten, Schulen, Museumsstelle sowie mit Warschauer Universität und auch mit ägyptische und chinesische Botschafte.

Das Museum organiesiert und führt Ausgrabungsforschungen und Arbeiten. Es führt auch viel versehene touristische Tätigkeit auf dem I³¿a-Region. Siê beruht auf Führung der Ausflüge und Distribution Denkzettel sowie Regionelverlage. Es führt auch durch alte Ruinen aus XIX Jh. Krakauerbischofsschloß mit Bastei und Ansichtsterasse.

Museumsangabot

Museum organiesiert Museumslehrstunden für Kinder und Schuljunge in drei Thematischteile:

1. Keramik von I³¿a und Umgebungen
2. Geschichte der Stadt und Region
3. Festtraditionen (Ostern, Weihnachten) sowie Lehrstunden gebunden mit zeitweiligen Austellungen



Regionalmuseum in I³¿a
Einladen in Stunden:

Montag – Freitag : 9.00 – 15.00
In Sommerzeit (1 V - 1 X )

Sonnabend: 10.00 – 14.00
Sontag: 14.00 – 18.00

Krakauerbischofsschloß

Ungefähr 1340 J. hat der Krakauerbischof Jan Grot Bauen das gamauerte Schloß begonnen. Es wurde von gebrochene Steine verlegene schichtenförmige und gebunden mit Mörtel gebaut. Es wurde im gotischen Stil auf dem unregelmäßigen Plan, annähernde Gestalt zu Deieck mit abgerundenen Gehörne gebaut. Das Schloß teilt sich in zwei Teile: Oberschloß und Unterschloß.

Das Oberschloß besteht aus einem weithin sichtbarer zylindrischer Turm (Bastei), Tor, Kemenate sowie Hofraum mit Brunnen. Das I³¿aschloß hat der Funktion der Verteidigungswarte erfüllt.

Die Einfahrt im Schloß hat von Westen durch Fallbrücke, der Pfeiler bis heute bewahrt haben, durchgeführt. Sukzessive Umbaue des Schloßes haben auf dem Durchbruch XVI Jh. unter der Richtung des Bischofes Jan Konarski und später in der Zeit des Bischofes Filip Padniewski stattgefunden. Das Schloß wurde in dieser Zeit in der Renaissancefestung umgebildet. Ungefähr 1550 J. hat mit einer Mauer Bebauungen des Unterschloßes umgegeben. Von Westseite hat Kurtinemauer mit drei Bastei errichtet. Sukzessive Ausbauten in XVII Jh. haben Befestigung der Fotrifikationen und Babauung des Unterschoßes beendet. Leider im 1655 J. wurde das Schloß während der schwedische Ûberschwemmung zerstört. Trotz viele Abbauproben (die letzte Reperatur hat im 1782 J. durchgeführt) ist das Schloß zu seine Herrlichkeitzeiten niemals zurüchgekommen. In der zweiten Hälfte XVIII Jh. wurde das Schloß zusätzlich durch Brände zerstört. Seit dieser Zeit die Schloßmauern sind dem Platz der Erwerbung des Baumaterials geschehen. Der Herzog Tadeusz Lubomirski hat das Schloß dem Schutzverein Vergangenheitdenkmäler übergetragen. Dieser Verein hat Absicht der Aufbau des Schloßes begonnen. Leider haben die I. und II. Weltkriege diese Realisation unmöglich gemacht.

Ûber Position und Bedeutung des Schloßes zeugen vor allem alle Leute, die hier gewohnt und verweilt haben. Häufigen Gäste waren polnische Könige: W³adys³aw Jagie³³o, Aleksander Jagielloñczyk, Zygmunt Stary, Zugmunt III. Häufig haben auch geistliche Würdenträger und Abgesandte aus Rom.

In 1998 J. wurde die Bastei mit Ansichtsterasse erneut und übergelassen zum Gebrauch. Die Bastei wie vor Jahrhunderte beherrscht jetzt v o n w e i t ü b e r S t a d t u n d s a g e n u m w o b e n S c h l o ß r u i n e n, die das Symbol dieses m i t t e l a l t e r i s c h e n Städtchen sind.